Der Vereinsvorstand rund um den Discobus-Präsidenten und Landtagspräsidenten Christian Illedits traf einander in Stegersbach zur Arbeitsklausur, um die Schwerpunkte des Jahres festzulegen. Im Mittelpunkt standen der Ausbau der Discobus Card und die Setzung eines Freizeitangebotes. Highlights für das Jahr 2018 sind unter anderem das „Bus-Pulling“, bei dem ein Linienbus mit ca. 9 Tonnen möglichst schnell ins Ziel gezogen wird, sowie eine groß angelegte Bädertour, bei der Eltern und Jugendliche über Sicherheitsaspekt des Discobusses informiert werden. „Das heurige Jahr wird ein spannendes und arbeitsintensives - wir wollen die burgenländischen Jugendlichen vermehrt auf Verkehrssicherheit sensibilisieren und für Freizeitveranstaltungen mobilisieren“, so Obmann LAbg. Kilian Brandstätter zu Beginn der Klausur. Eingehend diskutiert wurden die Maßnahmen zur Betreuung der Mitgliedsgemeinden, die Setzung eines Angebots für Festivalanfahrten außerhalb des Burgenlandes wie z.B. das Donauinselfest in Wien und neue Vorteile für die Discobus Card. „Laut VCÖ ist im Burgenland das Stadt-Land-Gefälle im Bezug auf Verkehrsunfälle mit Alkoholeinfluss sehr auffällig. Durch den Discobus konnten in den vergangenen Jahren Alkoholunfälle deutlich verringert werden. „Dieses Ziel verfolgen wir weiterhin und bieten ebenso ein nachhaltiges Mobilitäts- und Sicherheitspaket für die Jugendlichen des Landes“, bestärkt Discobus-Präsident Christian Illedits.
Der Vereinsvorstand rund um den Discobus-Präsidenten und Landtagspräsidenten Christian Illedits traf einander in Stegersbach zur Arbeitsklausur, um die Schwerpunkte des Jahres festzulegen. Im Mittelpunkt standen der Ausbau der Discobus Card und die Setzung eines Freizeitangebotes. Highlights für das Jahr 2018 sind unter anderem das „Bus-Pulling“, bei dem ein Linienbus mit ca. 9 Tonnen möglichst schnell ins Ziel gezogen wird, sowie eine groß angelegte Bädertour, bei der Eltern und Jugendliche über Sicherheitsaspekt des Discobusses informiert werden.